“Neues” Feature.

Neu ist sie nicht, aber ich denke, nun sind genug Filme vorhanden, um sie noch mal offiziell vorzustellen. Mir 2 Filmen finde ich das eher sinnlos.

Für die, die noch nicht mitbekommen haben, dass ich nun eine Filmdatenbank habe.

Extreme Unlust.

Helvetica ist toll. Die Tatsache, dass ich diesen Scheiß am Mittwoch abgeben muss, eher weniger.

Jugendmedienschutz-Staatsvertrag als juristisches Schlupfloch?

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, diskutieren Menschen momentan über den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Ich beschäftigte vorhin auch damit. Genau 2 Kernpunkte dieses Vetrages geben mir schwer zu denken, weil die Repressionsmöglichkeiten dadurch schier unendlich sind.

Wenn euch Kritik am Staat nicht passt, solltet ihr genau hier aufhören, weiterzulesen, damit euer Heile-Welt-Bild nicht kaputt geht.

  • Access-Provider werden verpflichtet, ausländische Webseiten zu blockieren, die sich nicht an die in Deutschland geltenden Jugendschutzbestimmungen halten. Es muss also eine weitaus umfangreichere Internet-Zensur-Infrastruktur aufgebaut werden, als dies Ursula von der Leyen im Wahlkampf vorgesehen hat.
  • Wenn auf einer Webseite die Nutzer Inhalte erstellen können (also zum Beispiel Kommentare in Blogs), dann muss der Betreiber der Plattform (also zum Beispiel der Blogger) nachweisen (!), dass er zeitnah Inhalte entfernt, „die geeignet sind, die Entwicklung von jüngeren Personen zu beeinträchtigen“. Ausnahmen sind keine vorgesehen.

via Nerdcore

Befassen wir uns doch einmal mit dem ersten Absatz: Meines Wissens nach ist es nicht rechtens, ausländische Internetseiten zu blockieren, da diese nicht unter deutsche Gesetze fallen. Sollte das nun tatsächlich durchgeführt werden, sollte die Regierung China nicht mehr kritisieren, denn dann begibt man sich auf die gleiche Stufe – man baut eine mächtige Zensur-Infrastruktur auf. Sind wir dann unachtsam, kann es uns so ergehen wie diesem Frosch – man schränkt uns immer weiter ein, bis wir in einem virtuellen Käfig sitzen und uns nicht nach vorne, geschweige denn nach hinten bewegen können. Jetzt könnte ich mit Repression, Revolution und dem Zusammenhang dieser Faktoren anfangen, doch das lasse ich. Der Staat liest ja mit.

Angenommen, es kommt nun so weit – dann hat der Staat auch noch ein Schlupfloch um sämtlichen Content zu unterdrücken, der ihm nicht passt: Nämlich den zweiten, oben erwähnten Punkt. Denn wer definiert, ob Content jugendbeeinträchtigend ist? Der Webseitenbetreiber wäre es nicht.

Das sind meine Gedanken dazu. Wem es nicht passt: Pech gehabt.

Hello Bundesregierung, 1984 was not supposed to be an instruction manual.

Kaffee, Kippen, Nikotin.

Morgen gehe ich nämlich feiern. Und das Lied ist toll.

Warum ich das iPad gut finde.

Gestern schrieb ich ganz kurz über das iPad. Ganz beiläufig erwähnte ich, dass ich dieses Tablet unbedingt haben muss. Das stellte ich natürlich nur unbegründet in den Raum. Heute dachte ich mir, dass ich mal versuche, zu erklären, warum ich das iPad schon ganz gerne hätte. Da gibt es wirklich mehrere Gründe. Natürlich hat das iPad auch Nachteile, wie eigentlich jedes Gerät. Zu Ende lesen.

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